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Die grundlegende Funktionsweise ist in der Hilfedatei beschrieben.

Hilfedatei / Programmbeschreibung

Eine ausfürliche Anleitung liegt dem Programm bei. Die aktuelle Anleitung ist aber auch online abrufbar. Sie können so direkt einen Überblick über die Möglichkeiten und die Funktionsweise von NetSetMan (Pro) gewinnen. Wählen Sie nachfolgend einfach die gewünschte Sprache aus!

FAQ / Schnelle Hilfe

Seit Version 3.4.0 sind WMI-bezogenen Probleme passé! Die neue IP-Methode löst alle bis dahin möglichen Aktivierungsprobleme. Stellen Sie sicher, dass die alte IP-Methode in den Einstellungen deaktiviert ist:
Einstellungen > Verschiedenes > [ ] WMI IP-Aktivierungsmethode verwenden
Bei neuen Installationen ist diese standardmäßig bereits deaktiviert.


Falls Sie keine aktuelle Version einsetzen, finden Sie nachfolgend Lösungsansätze für WMI-Probleme:


Allgemeine WMI-Probleme

NetSetMan arbeitet seit Version 2.0 mit der WMI Schnittstelle von Windows. Wenn NetSetMan mit der Meldung "Aktivierung läuft ..." stehen bleibt, ist diese Schnittstelle entweder deaktiviert oder beschädigt.

Die Ursache für eine Fehlfunktion von WMI kann nicht pauschal beantwortet werden. Deshalb sind nachfolgend mehrere Lösungen aufgeführt. Befolgen Sie diese nacheinander, in genau der Reihenfolge und prüfen Sie nach jedem Versuch, ob das Ziel bereits erreicht wurde. Alle aufgeführten Befehle können Sie per Kommandozeile bzw. Eingabeaufforderung (Start > Ausführen > cmd) verwenden. Speziell ab Vista/7 muss die Kommandozeile gezielt als Administrator gestartet werden (Start > cmd eingeben > Rechtsklick auf das Ergebnis > "Als Administrator ausführen").

  1. Methode 1: WMI-Dienst überprüfen
    Der WMI-Dienst wird benötigt. Prüfen Sie, ob dieser korrekt läuft.
    1. Dienste-Dialog aufrufen. (Start > Ausführen > services.msc)
    2. Windows-Verwaltungsinstrumentation finden. (=Windows Management Instrumentation)
    3. Überprüfen, ob der Autostarttyp auf Automatisch und der Status auf Gestartet eingestellt sind.
    4. Sollte der Dienst bereits aktiv sein, so ist die WMI Schnittstelle vermutlich fehlerhaft und muss über eine der folgenden Methoden repariert werden.
  2. Methode 2: WMI Reparieren
    Im einfachsten Fall genügt bereits der folgende Befehl, der für jedes Betriebssystem jedoch anders lautet:
    • Vista/7: winmgmt /salvagerepository
    • WinXP (SP2): rundll32 wbemupgd, UpgradeRepository
    • Win2000: rundll32 wbemupgd, RepairWMISetup
  3. Methode 3: WMI-Ablage erneuern
    Sollte die Reparatur nicht geholfen haben, versuchen Sie zusätzlich die WMI-Ablage zu erneuern.
    1. Zunächst den oben genannten WMI-Dienst anhalten (Rechtsklick > Anhalten)
    2. Danach den Repository Ordner durch Umbenennen als Backup entfernen:
      rename %SystemRoot%\System32\wbem\Repository Repository.backup
    3. Nun Windows neustarten, damit die Dateien wieder angelegt werden.
  4. Methode 4: WMI-Komponenten neu registrieren
    Alle .dll und .exe Dateien, die von WMI verwendet werden, befinden sich in %windir%\system32\wbem und müssen ggf. neu registriert werden. Bei einem 64Bit Betriebssystem betrifft dies auch das Verzeichnis %windir%\sysWOW64\wbem.
    Zum Registrieren folgende drei Kommandos nacheinander ausführen:
    • cd /d %windir%\system32\wbem
    • for %i in (*.dll) do RegSvr32 -s %i
    • for %i in (*.exe) do %i /RegServer
  5. Methode 5: Vollständige WMI-Neuinstallation
    Sollten die bisherigen Schritte nichts gebracht haben oder der WMI-Service gar nicht vorhanden sein, ist eine vollständige WMI-Neuinstallation erforderlich.
    1. Legen Sie Ihre Windows CD ein. Diese muss das installierte Service Pack beinhalten!
    2. Klicken Sie Start > Ausführen > und geben Sie Folgendes ein:
      rundll32.exe setupapi,InstallHinfSection WBEM 132 %windir%\inf\wbemoc.inf
    3. Führen Sie einen Neustart durch.

Das Aktivieren eines Profils dauert sehr lange oder liefert einen Fehlercode. (z.B. 95/96)

Dies kann viele verschiedene Ursachen haben und kann nicht pauschal beantwortet werden. Deshalb finden Sie nachfolgend mehrere verschiedene Lösungsmöglichkeiten.
Zuallererst sollten Sie die Log-Ausgabe betrachten, die Sie über einen Klick auf das "-" am unteren Rand des Aktivierungs-Fensters erreichen. Diese könnte bereits wertvolle Informationen enthalten.

Jeder Punkt ist ein Lösungsansatz für sich; Sie brauchen also nicht alle Punkte auf ein Mal auszuführen. In den meisten Fällen hilft bereits die erste oder zweite Möglichkeit.

  1. Stellen Sie sicher, dass bei den folgenden Services der Autostarttyp auf Automatisch und der Status auf Gestartet eingestellt sind. (Start > Ausführen > "services.msc")
    DNS-Client
    DHCP-Client
    DCOM-Server-Prozessstart


  2. Prüfen Sie die Hosts Datei: %SystemRoot%\system32\drivers\etc\hosts
    Diese sollte nicht größer als ein paar kb sein.
    Wenn sie zu groß ist, leeren Sie die Datei.

    Sie können diese Datei mit dem Text Editor öffnen um deren Inhalt anzuzeigen.
    Normalerweise ist dort nur die folgende Zeile enthalten:
    127.0.0.1       localhost

    Es gibt einige Programme, die bis zu mehrere tausend Einträge dort hineinschreiben, um Sie "vor Werbung und Spyware zu schützen". Tatsächlich verlangsamt eine aufgeblähte Hosts Datei jedoch Ihr System. Versuchen Sie also diese Datei sauber zu halten oder zumindest nicht mehr als ein paar hundert Einträge dort hinzuzufügen.

  3. Versuchen Sie den DNS Cache neu zu starten.
    net stop dnscache
    net start dnscache


  4. Sollte ein größeres Problem mit dem Netzwerk bestehen, so können Sie das kleine Tool WinSock XP Fix 1.2 verwenden. Es behebt einige gängige Netzwerkprobleme mit nur einem Klick.

  5. Installieren Sie einen neuen Treiber für Ihren Netzwerkadapter.

Da das Ändern der Netzwerkeinstellungen einen administrativen Vorgang darstellt, benötigt NetSetMan Administratorrechte, um funktionieren zu können. Sie haben dabei folgende Möglichkeiten:

  1. Normal: Sofern Sie unter einem Windows Benutzerkonto mit Administratorrechten arbeiten, brauchen Sie nichts weiter zu tun. NetSetMan wird ohne weitere Vorkehrungen funktionieren.

  2. Admin-Modus: Sobald Sie NetSetMan mit eingeschränkten Rechten starten, erscheint ein Dialog, der Sie darauf hinweist. Sie haben dann die Möglichkeit, einen Benutzernamen und ein Passwort eines Administratorkontos anzugeben, die dann verschlüsselt in der Einstellungsdatei gespeichert werden, sodass NetSetMan sie verwenden kann, um sich selbst mit den benötigten Rechten zu starten.

  3. Dienst: Seit Version 2.5.0 können Sie alternativ zum Admin-Modus den NSM Service verwenden. Dabei handelt es sich um einen speziellen Dienst, der NetSetMan die erforderlichen Rechte zur Verfügung stellt. Über die Diensteverwaltung (services.msc) lässt sich der Dienst ganz normal steuern bzw. beenden und wieder starten.
    Wenn Sie den Fehler "Invalid signature" erhalten, stellen Sie sicher, dass die Programm-Exe nicht modifiziert wurde und die Gruppenrichtlinie "Automatischer Update von Stammzertifikaten deaktivieren" nicht aktiv ist.
    Seit Version 3.5.0 wird der Dienst nicht mehr als separater Download angeboten, sondern ist fester Bestandteil des Installationspaketes und kann bei Bedarf über die Programmeinstellungen > Systemrechte aktiviert werden.

Seit Vista kommt die Besonderheit hinzu, dass selbst als Administrator angemeldete Benutzer nicht automatisch mit Administrator-Rechten arbeiten. Da NetSetMan beim Start die erhöhten Rechte anfragt, erfolgt eine UAC-Meldung (UAC = User Account Control, Benutzerkontensteuerung). Diese muss bestätigt werden, um fortfahren zu können. Bei Ablehnung erscheint die oben beschriebene Meldung. Um die UAC-Meldungen zu vermeiden, stehen folgende Möglichkeiten zur Wahl:

  1. UAC deaktivieren: Durch das Abschalten von UAC erhalten Sie das gleiche Windowsverhalten wie Sie es von den vorherigen Windowsversionen kennen, d.h. ohne UAC-Meldungen.
    Gehen Sie dabei wie folgt vor: Klicken Sie Start > Ausführen > MSCONFIG.EXE > Tools > "Benutzerkontensteuerung deaktivieren"
    Alternativ können Sie NetSetMan von der UAC-Prüfung ausnehmen. Das Verfahren ist leicht aufwändiger und ist hier bebildert beschrieben.

  2. Dienst: Auch hier hilft der NSM Service. Aktivieren Sie den Dienst wie im oberen Abschnitt Punkt 3 beschrieben und NetSetMan wird keinerlei UAC-Meldungen mehr hervorrufen.

  3. Autostart: Falls NetSetMan bereits beim Windowsstart gestartet wird und lediglich diese UAC-Meldung verhindert werden soll, so hilft der folgende Trick. Man muss dabei keinen Service installieren.
    Start -> "Aufgabenplanung" eingeben -> Auf der rechten Seite "Aufgabe erstellen" wählen -> Unter "Trigger" auf "Neu..." klicken und "Bei Anmeldung" wählen -> Unter "Allgemein" "Mit höchsten Privilegien ausführen" aktivieren -> Unter "Aktionen" den Pfad zu NetSetMan wählen und als Argument "-h" eintragen, damit das Programm minimiert gestartet wird -> Die Autostartfunktion in den Einstellungen von NetSetMan deaktivieren
    Eine deutlich ausführlichere Beschreibung mit Abbildungen können Sie bei Bedarf hier anschauen.

Was ist IPv6?

Das Internet Protocol (IP) wie Sie es heute kennen, hat ein Adress-Format in der Form 192.168.0.1 und wird offiziell IPv4 genannt. Allgemein gesprochen stellt dies die Grundlage für Ihr lokales Netzwerk oder auch das Internet dar. Nach etwa 30jähriger Existenz sind neue Bedürfnisse entstanden, die nur durch eine neue Version dieses Protokolls erfüllt werden können: IPv6. Es deckt auf längere Sicht hin gesehenen alle neuen Anforderungen ab.

Benötige ich das?

Wenn Sie bislang noch nie davon gehört haben, werden Sie es voraussichtlich noch nicht brauchen. IPv6 wird voraussichtlich um 2011/12 an Bedeutung gewinnen. Jedoch existieren auch heute bereits Anwendungsmöglichkeiten dafür. Sofern Sie also zu den IPv6-Pionieren gehören, können Ihnen die IPv6-Funktionen von NetSetMan behilflich sein.

Welche IPv6-Funktionen bietet NetSetMan an?

Mit NetSetMan können Sie manuelle IPv6-Adressen in Profilen zuweisen, so wie Sie es bereits von anderen Einstellungen gewohnt sind. Zusätzlich können Sie gültige IPv6-Adressem entsprechend des IPv6-Typs generieren lassen.
Weitere Funktionen sind bereits vorgesehen und werden Schritt für Schritt nachfolgen.

Was benötige ich, um IPv6 verwenden zu können?

Wenn Sie Windows Vista oder neuer einsetzen, ist IPv6 bereits in Ihrem Betriebssystem integriert.

Bei Verwendung von XP müssen Sie mindestens SP1 (besser SP2/SP3) installiert haben. IPv6 ist dann in einer deaktivierten Form vorhanden. Wenn Sie es dann tatsächlich verwenden möchten, müssen Sie es manuell über die Kommandozeile aktivieren (Win+R > cmd.exe):
netsh interface ipv6 install

Sofern Sie später Ihre Meinung ändern und IPv6 wieder deaktivieren möchten, verwenden Sie folgenden Befehl:
netsh interface ipv6 uninstall

NetSetMan Pro verfügt über eigene Funktionen, um den Computer zu einer Domäne hinzuzufügen. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um davon Gebrauch zu machen. Sollten Sie im Ausnahmefall Probleme beim Verbinden zu einer Domäne haben, können Sie die die alternative Methode verwenden, die weiter unten beschrieben ist.

Domain

  1. Checkbox neben "/ Domain" aktivieren.
  2. Domänenname in das obere Feld eintragen. (z.B. "domain.local")
  3. Benutzername in der untere Feld eintragen (z.B. "Username")
    Normalerweise reicht die Eingabe des reinen Benutzernamens. Wenn Sie einen Fehler erhalten, versuchen Sie eine der beiden folgenden Möglichkeiten für den Benutzernamen:
    a) NETBIOS: DOMAIN\benutzer
    b) UPN: benutzer@domain.local
  4. [P] klicken und das Passwort für den Benutzernamen aus Schritt 2 eintragen.

    Sollten Sie beim anschließenden Verbinden eine Fehlermeldung erhalten oder sollte das Verbinden nicht korrekt funktionieren, so führen Sie bitte die nachfolgenden Schritte zusätzlich durch um die alternative Methode zu verwenden (verfügbar ab NetSetMan Pro 2.3.4, funktioniert nicht mit Windows 7):
  5. Laden Sie diese Zip-Datei herunter.
  6. Entpacken Sie deren Inhalt in das Programmverzeichnis von NetSetMan Pro. Es wird automatisch erkannt werden und statt der eigenen Domänen-Funktionen verwendet werden.

Wichtig:

  • Bei NT-Domänen kann ein Benutzer nur Mitglied bei exakt einer Domäne gleichzeitig sein. Das bedeutet, dass beim Verbinden zu einer anderen Domäne oder einer Arbeitsgruppe die vorherige Domänen-Mitgliedschaft beendet wird, bis das System wieder verbunden wird.
  • NetSetMan kann Ihr System nur dann mit einer Domäne verbinden, wenn Ihr Domänen-Benutzerkonto die Berechtigung dafür hat. Diese Berechtigung nennt sich "Add Workstation to Domain" und muss bei Ihrem Konto aktiviert sein. Wenn Sie diese Berechtigung nicht haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Netzwerkadministrator, damit er Ihnen diese Berechtigung erteilt.
  • Durch diese Verwendung kann im Logon-Bildschirm eine Angabe zur Domänenfunktionsebene hinzugefügt werden, sodass statt "domain.local" dann "domain.local (Windows 2000)" zu sehen ist. Falls Sie diese Information wieder entfernen möchten (obwohl sie keine Auswirkung auf die Funktionalität hat) müssen Sie den Registry-Schlüssel "DCacheShowDomainTags" in [HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon] löschen.
  • Ab Windows 7 wird PowerShell 2.0 zur Verbindung mit einer Domäne verwendet. Sie erkennen dies im Log an der Angabe "PS". PowerShell 2.0 ist auch für frühere Versionen von Windows vorhanden, muss dann aber manuell nachinstalliert werden, was durch einen erhöhten Aufwandsgrad nicht für wenig erfahrene Benutzer geeignet ist.

Wie verteile ich die Einstellungen?

NetSetMan arbeitet mit einer Datei namens "settings.ini", wo sämtliche Profile und Programmeinstellungen gespeichert werden. Ein paar wissenswerte Fakten dazu:
  1. Diese Datei befindet sich immer direkt im Programmverzeichnis.
  2. Es genügt, ausschließlich diese Datei zu sichern bzw. weiterzugeben, um sämtliche Einstellungen einzubeziehen.
  3. Ein Netzwerkadapter besitzt auf jedem System eine andere ID, über die er angesprochen werden kann. Da diese ID einmalig ist, wird die Liste der enthaltenen und den Profilen zugeordneten Netzwerkadaptern beim Kopieren auf ein anderes System zunächst ungültig.

    Seit Version 3.0.0 kann NetSetMan diese Liste selbständig aktualisieren und Zuordnungen in den Profilen automatisch beibehalten, wenn die gewünschten Netzwerkadapter auf dem zweiten System exakt genauso benannt sind wie auf dem ersten. Netzwerkadapter können über Windows Systemsteuerung > Netzwerkverbindungen umbenannt werden.

    Stellen Sie also zunächst sicher, dass die Netzwerkadapter auf den Systemen gleich benannt sind, bevor Sie die Datei settings.ini weiterkopieren.

Wie verteile ich die Lizenzen?

NetSetMan Pro speichert die Lizenzinformationen in der Datei "lic.dat" im Programmordner ab. Dazu einige wissenswerte Informationen:
  • Die Datei lic.dat ist systemgebunden. Statt der Seriennummer enthält sie zwei unterschiedliche Prüfsummen. Es ist nicht möglich, daraus die Seriennummer zu rekonstruieren. Beim Kopieren auf ein anderes System muss die Seriennummer erneut eingegeben werden. Ein unbefugtes Kopieren der Lizenzdatei ist damit nicht möglich.
  • Dementsprechend ist es also nicht möglich, eine normale Lizenzdatei einfach so auf allen Clients in einem Firmennetzwerk zu verteilen. Seit Version 3.0.2 gibt es aber auch hierfür eine Lösung. Sie haben die Möglichkeit, eine Master-Lizenzdatei zu erstellen, um eine Verteilung einer größeren Lizenzanzahl in Ihrem Firmennetzwerk deutlich zu vereinfachen.

    Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:
    1. Kopieren Sie folgenden Inhalt in eine leere Textdatei (z.B. per Notepad):

      [settings]
      RegName=
      RegEmail=
      RegLicenses=
      RegSerial=

    2. Tragen Sie die Lizenzdaten jeweils hinter das Gleichheitszeichen exakt so ein, wie Sie sie erhalten haben. Achten Sie darauf, dass keiner der Werte mit einem Leerzeichen beginnt oder endet!
    3. Speichern Sie die Datei als "lic.dat" irgendwo außerhalb des Programmverzeichnisses ab. Dies ist jetzt bereits Ihre Master-Lizenzdatei!
    4. Sofern Sie das Programm auf dem aktuellen Rechner bereits registriert haben, überspringen Sie diesen Schritt: Kopieren Sie diese Datei in das Programmverzeichnis und führen Sie NetSetMan Pro aus. Es sollte keine Lizenzabfrage erscheinen. Beim Starten wird die Master-Lizenzdatei in eine normale, systemgebundene Lizenzdatei umgewandelt. Sie kann ab dann nicht mehr weiterkopiert werden.
    5. Konfigurieren Sie NetSetMan Pro nach Belieben. Erstellen Sie Profile und passen Sie die Einstellungen an. Sobald Sie fertig sind, beenden Sie das Programm.
    6. Kopieren Sie nun erneut die Master-Lizenzdatei in das Programmverzeichnis und überschreiben Sie die vorhandene Datei. Führen Sie das Programm nun nicht mehr aus!
    7. Das Programmverzeichnis enthält nun das Programm, die konfigurierte Einstellungsdatei und die Master-Lizenzdatei. Es kann nun auf andere Systeme übertragen werden, ohne die Lizenznummer erneut eingeben zu müssen.

Warum klappt die Registrierung nicht?

Wenn nach Eingabe der Lizenzdaten in das Registrierungsfenster und einem Klick auf OK nichts geschieht bzw. die Felder aufblinken, stimmt etwas mit den eingegebenen Lizenzdaten nicht. Achten Sie bitte darauf, dass diese exakt wie geliefert eingegeben werden (auch wenn sich in der Zwischenzeit Ihre Email-Adresse oder Ihr Name geändert hat). Beachten Sie insbesondere die gleiche Groß-/Klein-Schreibweise und dass keine Zeichen zu viel oder zu wenig aus der Lizenz-Email kopiert werden.

Registration Dialog

Lassen sich Lizenzdaten nachträglich ändern?

Nein. Sobald Ihnen Ihre Lizenzdaten zugesendet wurden, können diese nicht mehr geändert werden. Bitte achten Sie deshalb bei Ihrer Bestellung ganz genau auf eine korrekte Schreibweise Ihrer Daten. Sollte sich zu einem späteren Zeitpunkt Ihre Email-Adresse oder Ihr (Firmen-)Name geändert haben, so spielt das für die bereits bestehende(n) Lizenz(en) keine Rolle. Diese können zwar nicht verändert werden, sie können jedoch selbstverständlich auch weiterhin mit den abweichenden Informationen genutzt werden.

Können Lizenzdaten erneut zugesendet werden?

Der Versand Ihrer individuellen Lizenzinformationen wird als einmalige Dienstleistung durchgeführt. Bewahren Sie die Lizenz daher bitte sicher auf (inkl. digitalem und gedrucktem Backup!), da kein Anspruch auf eine erneute Zusendung besteht. Aktuell wird als unverbindliche Zusatzleistung die Möglichkeit angeboten, die Lizenz innerhalb von 2 Jahren nach Erwerb über das Kundenkonto kostenfrei erneut zugesendet zu erhalten. Für ältere Bestellungen und kostenfrei erhaltene Upgrades besteht diese Möglichkeit leider nicht.

Darf ich NetSetMan bei der Arbeit an einer Schule / Uni / Non-Profit-Organisation kostenlos nutzen?

Die Non-Commercial Freeware Version von NetSetMan ist ausschließlich für nicht-kommerzielle (= private und ehrenamtliche) Zwecke freigegeben. In Kurzform ausgedrückt bedeutet dies, dass das Produkt nur eingesetzt werden darf, solange es keine vergütete Zeit einspart. Damit ist beispielsweise die Nutzung am Arbeitsplatz oder auf einem kommerziell bzw. gewerblich genutzten Laptop ausgeschlossen. Für sämtliche darüber hinaus gehenden Einsatzzwecke wird eine NetSetMan Pro Lizenz benötigt.
Es wird keine Sonderregelung für Bildungseinrichtungen angeboten. Professoren, Lehrer und andere Lehrkräfte dürfen das Produkt nur verwenden, wenn sie ehrenamtlich, d.h. unbezahlt tätig sind.

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